RE: Die Wissensfrage des Tages !

#201 von Barbara , 10.01.2017 13:31

Hallo Uli,
dank Dr. Google habe ich auch hier die Lösung, es ist Hessen, hier gilt noch die Todesstrafe, aber man will das ändern.
Liebe Grüße Barbara
Du hattest Geburtstag , nachträglich alles Gute

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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#202 von Uli , 10.01.2017 19:35

In der Tat, liebe Barbara. Ich wusste schon immer, dass wir Hessen ein bisschen spinnen, aber das es soooo schlimm um uns steht.
Es stimmt, dass Artikel 21 der hessischen Landesverfassung geändert werden soll, aber im Grunde wird hierfür eine (hessenweite) Volksabstimmung benötigt. Das ist der Grund, warum der das nicht einfach so geändert wird, denn bei einer Volksabstimmung besteht die Gefahr - nicht zuletzt wegen der aktuellen Asylproblematik - dass die Hessen *für* die Todesstrafe stimmen. Ich sag's ja - wir spinnen (manchmal!) - wir Hessen.

Morgen gibt's ne neue Frage - ein wenig unbeschwerter, ich versprech's!

Liebe Grüße - Uli


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#203 von Uli , 11.01.2017 07:35

Und weiter geht's, wie versprochen:

Welches Säugetier ist - als einziges! - nicht in der Lage zu springen?

Liebe Grüße - Uli


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#204 von Amelie , 11.01.2017 11:00

Das ist natürlich der Elefant.


Amelie  
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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#205 von MonikaGAE ( Gast ) , 11.01.2017 19:25

Elefand

MonikaGAE

RE: Die Wissensfrage des Tages !

#206 von MonikaGAE ( Gast ) , 11.01.2017 19:26

Elefant.

MonikaGAE

RE: Die Wissensfrage des Tages !

#207 von Uli , 12.01.2017 09:06

Richtig Amelie und Monika !

Guten Morgen an Alle!

Ich nehme an, die letzten Fragen waren zu einfach und daher versuche ich es heute mal mit einer Rätselgeschichte für Krimi-Fans :

Mord auf der Weihnachtsfeier


„Was für eine gelungene Feier“, lobte Markus Leuder seine Chefsekretärin, Frau Holtmeier. Sie war die gute Seele der Bank und hatte die Weihnachtsfeier für das gesamte Team organisiert. Natürlich hatte die zierliche Brünette auch hier den ihr eigenen Perfektionismus ausgelebt. Vom edlen Festsaal im fünften Stock des Nachbarhochhauses der Bank über den festlichen Tischschmuck bis zur Auswahl des Buffets war alles vom Feinsten. Und natürlich hatte Frau Holtmeier darauf geachtet, dass auch wirklich jeder auf seine Kosten kam. Schließlich war das gesamte Team von Azubi Andreas Simmel bis zum Vorstand eingeladen worden – mit weihnachtlichen E-Cards über das Intranet der Bank natürlich. Damit Frau Holtmeier auf keinen Fall jemanden vergaß.

Das Klirren von Sektgläsern erklang, man lobte das Geschäftsergebnis im Allgemeinen und die Leistungen Einzelner im Besonderen, bevor sich die Themen nach dem offiziellen Teil in kleine Grüppchen verteilten. Hier wurde mit Hingabe über das unverschämt schicke Kostüm von Frau Baumgarten, der Sekretärin des Aktienbrokers Thomas Berselius, getratscht. Da wurden unter den Kundendienstleistern die Möglichkeiten und Unmöglichkeiten neuer Projekte erörtert, während man Gebäck knabberte. Dort nippten einige Damen an ihrem Sekt, steckten die Köpfe zusammen und tuschelten über Patrick Leiser. Auch wenn der das Zugpferd der Bank und der erfolgreichste Wertpapierhändler sei, habe er nicht das Recht, sämtliche Damen im Hause permanent zu belästigen, echauffierte sich Elisa Bluming. Der kurvigen Kundenberaterin war Leiser wohl schon öfter zu nahe gekommen. Der könne noch was erleben, zischte sie wütend in die Runde.

Doch sie wurde jäh von zwei erhobenen Stimmen unterbrochen. Der von ihr so ungeliebte Herr Leiser hatte ganz offensichtlich ein paar Meinungsverschiedenheiten mit Vorstandschef Leuder, die sich die Beiden gerade zunehmend lauter um die Ohren schlugen. Mit Schadenfreude bemerkte das Damenründchen, dass der oberste Chef dem selbsternannten Casanova die Flügel stutzte und ihn sehr detailliert an so manchen Fehler erinnerte.

Auch im Grüppchen neben den beiden Streithähnen gab es hämische Blicke, besonders von Alexander Rodenski. Hatte er doch seinen Platz als bester Mitarbeiter im Aktiengeschäft an Leiser abtreten müssen. Mehr als einmal hatte er sich bei Leuder und seinen Vorstandskollegen beschwert, dass Leiser mit seinen manchmal recht zweifelhaften Methoden auch noch die Anerkennung einheimste, die er, Rodenski, mit ehrlicher Arbeit eigentlich verdient hätte.

Leuder, dem die Aufmerksamkeit der Anderen nicht entgangen war, zog Leiser ins Nebenzimmer, schloss die Tür und wusch diesem weiter gehörig den Kopf. Was er sich denn bei dem Deal mit Brasilian Gold Mine gedacht habe. Gewinn! An Gewinn habe er gedacht, fauchte Leiser zurück. Das hätte die Bank aber auch leicht Millionen kosten können, statt eben diese einzubringen, entrüstete sich Leuder. So ging es noch eine ganze Weile zwischen den Beiden hin und her.
Im Festsaal vor der Tür waren die Streithähne schnell vergessen. Aus den Augen (und Ohren), aus dem Sinn. Schließlich gab es noch genug Flurfunk, der scheinbar die letzte Ecke noch nicht erreicht hatte.

Plötzlich übertönte das laute Schrillen eines Feueralarms die feuchtfröhlichen Diskussionen im Raum. Ob das eine Übung war? Aber um diese Uhrzeit? Aus dem gedämpften Murmeln wurde schlagartig ein aufgeregtes Stimmengewirr, als sich herumsprach, dass im Stockwerk unter den Feiernden wirklich ein Feuer ausgebrochen war. Panisch stürzten die Gäste zum Ausgang, um sich nach unten zu retten.

Fünfzehn Minuten später war die Feuerwehr vor Ort und löschte den Brand, der inzwischen schon auf den fünften Stock übergegriffen hatte. Zwei Feuerwehrmänner kamen aus dem Haus und gingen mit steinernen Mienen auf ihren Einsatzleiter zu. Sie hatten im fünften Obergeschoss einen Toten gefunden. Der Einsatzleiter griff sofort zum Telefon und informierte die Polizei. Nur fünf Minuten nach dem Anruf der Feuerwehr stand Kommissar Schwarz mit einem Kollegen vor dem Haus.

Nach dem Feuer arbeitete im Gebäude jedoch nur die Notbeleuchtung, so dass er kaum etwas sah. Sonst waren alle elektrischen Systeme tot. Also musste er mit der Ortsbegehung und der Befragung der Anwesenden warten, bis die Systeme im Haus wieder hochgefahren worden waren. Als die Lichter schließlich wieder ansprangen, konnte er mit der Ermittlung beginnen.

Die Gäste gaben an, dass es ein sehr schöner Abend gewesen sei. Man habe sich amüsiert und bis auf die Differenzen von Herr Leuder mit Herrn Leiser, der vom Kollegen des Kommissars inzwischen als der Tote identifiziert worden war, sei nichts Ungewöhnliches geschehen. Aber der Herr sei ja bei so einigen Kollegen nicht der beliebteste gewesen. Frau Bluming gab auf Kommissar Schwarz' Nachfrage an, auf der Toilette gewesen zu sein, als der Feueralarm schrillte. Rodenski gab vor, sich vor lauter Schreck gar nicht mehr erinnern zu können, wie er die Treppe nach unten ins Foyer gekommen sei und was er kurz davor getan habe. Beide konnten sich aber noch gut an Leuders wutrotes Gesicht erinnern, als er Leiser in den Nebenraum geschoben hatte.

Also wandte sich der Kommissar an Vorstandschef Leuder, was der Streit denn zum Inhalt gehabt habe. Eigentlich habe er ihn nur wegen einiger Risikogeschäfte ermahnen wollen. Dabei sei herausgekommen, dass Leiser ohne das Wissen des Vorstandes Hochrisikogeschäfte mit internationalen Aktien getätigt hatte. Deshalb sei er sehr wütend auf Leiser gewesen. Mit dem Mord habe er aber nichts zu tun. Vielmehr sei er nach dem Streit wieder in den Saal gegangen und habe sich einen Drink genehmigt, um sich zu beruhigen.

Letzteres konnte allerdings auf Nachfrage des Kommissars niemand bestätigen. Erst im Foyer hatten einige Kollegen Leuder wieder gesehen. Daraufhin bohrte Schwarz bei Leuder nach. Warum ihn denn keiner gesehen habe, wenn er doch in einem Raum voller Menschen gewesen sei. Das liege doch nur an der Panik, die das Feuer ausgelöst habe, entgegnete Leuder. Schließlich seien alle panisch geworden. Er sei dann mit dem Fahrstuhl nach unten gefahren, wo sich alle wieder versammelt hatten. Eine erneute Befragung der anderen Gäste bestätigte Leuders Aussage. Er hatte, wie alle anderen auch, unten auf die Feuerwehr gewartet.

Schwarz seufzte. Irgendetwas war hier faul. Das sagte ihm sein Instinkt.

Aber was? Und wer hatte den Toten nun wirklich auf dem Gewissen?



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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#208 von Amelie , 12.01.2017 12:24

Faul ist an der Sache natürlich, dass der Aufzug in einem Brandfall nicht genutzt werden darf.
Den Toten hat Frau Holtmeier, die Sekretärin, auf dem Gewissen - sie wollte einen grandiosen Abend für alle veranstalten, doch durch das Aufdecken von Leisers Plänen wurde die Stimmung des Chefs verdorben. Darüber ärgerte sich die Perfektionistin.
Oder irre ich mich da?


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#209 von Uli , 12.01.2017 13:02

Dicht dran, liebe Amelie - doch Fr. Holtmeier ist unschuldig!


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#210 von Amelie , 12.01.2017 13:31

Dann ist es ja gut dass ich lieber Krimis schaue als sie zu lösen


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#211 von monika ( Gast ) , 12.01.2017 15:19

versandchef leuder voher weiss er das er ermordet wurde

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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#212 von Uli , 13.01.2017 08:02

Guten Morgen

Was haben wir bisher? Zwei "halb" richtige Lösungen. Zum einen, dass im Brandfall selbstverständlich der Fahrstuhl nicht zu nutzen ist, was eigentlich auf den Täter hinweist, welcher in der Lösungsangabe leider der/die Falsche war.
Zum anderen wird der richtige Täter benannt, aber nicht warum er es sein sollte. Also füge ich die beiden Lösungsvorschläge mal zusammen:

Vorstandschef Leuder hat eine falsche Aussage gemacht und ist somit der Hauptverdächtige. Er hat behauptet, er wäre mit dem Fahrstuhl nach unten gefahren. Bei Feueralarm werden aber alle Systeme in dem Gebäude ausgeschaltet, weswegen er die Weihnachtsfeier nicht mit dem Fahrstuhl verlassen konnte.

Ich werde noch eine Detektivgeschichte einstellen, warte dieses Mal aber auf die richtige Lösung, einverstanden?

Liebe Grüße aus dem stürmischen Hessen - Uli


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#213 von Uli , 13.01.2017 08:09

Und hier der neue Fall!

Der verschwundene Riko

Privatdetektiv Robert Finder hechtete eilig zur Tür rein und griff nach dem hartnäckig klingelnden Telefon. „Detektei Finder, Robert persönlich am Apparat“, bellte er leicht atemlos in den Hörer. Am anderen Ende der Leitung meldete sich eine etwas spitze, weinerliche Frauenstimme. Ob er denn Zeit für einen neuen Auftrag habe. Ihr Kind sei verschwunden, schluchzte die Dame. Robert holte tief Luft. Ja, sicher. Für verschwundene Kinder habe er auf alle Fälle Zeit. Wann er denn zu einem ersten Gespräch vorbeikommen solle? Nach kurzem Hin und Her fand sich Robert dann schon eine Stunde später auf dem Weg zu der besorgten Dame wieder – und das an einem Sonntag! Dabei versuchte er, zumindest diesen einen Tag der Woche ganz privat und nicht als Detektiv zu verbringen. Aber wie so oft blieb es bei dem Versuch.

Er hielt vor einer piekfeinen, weiß gekalkten Villa, die inmitten eines so opulenten Gartens lag, dass Robert ihn schon fast einen Park nennen mochte. Hier war es mit Sicherheit auch ein Fulltime-Job, Gärtner zu sein. Er räusperte sich und drückte dann die Klingel mit der Aufschrift „von Piekenstein“. Robert grinste in sich hinein. Irgendwie passte der Name. Kurz darauf erschien ein nobler, etwas blasierter Butler am Gartentor und hieß ihn einzutreten. Er werde ihn sofort zu Madam bringen, teilte er Robert mit, verweigerte aber jeden weiteren Konversationsversuch. So dackelte Robert leicht irritiert hinter ihm her und sah sich auf dem Weg etwas um.

Eine Wiese mit einem kleinen, aber schicken Schlösschen – gerade groß genug für ein etwa achtjähriges Kind, um darin zu spielen. Ob es wohl dem vermissten Sohn gehörte? In Gedanken versunken war er wohl langsamer geworden, denn der Butler räusperte sich pikiert, als er am Eingang der Villa auf ihn warten musste.

Schnell folgte er dem Butler, bevor ihn dessen missbilligender Blick noch einmal traf. Die Villa war von innen gestaltet, wie es der Garten schon versprochen hatte: geschmackvoll und nur vom Feinsten. Von der Decke hingen opulente Kristalllüster. Trat man ein, schritt man über teuerste Perserteppiche, die jedes Geräusch von Schritten in der Empfangshalle einfach verschluckten. Große Fenster ließen auf der rechten Seite viel Licht herein und boten gleichzeitig einen atemberaubenden Ausblick auf die Künste des hauseigenen Gärtners. Gegenüber der Haustür dominierte eine breite, geschwungene Festtreppe mit reich verzierten Geländern das Bild. Über diese Haupttreppe schwebte Robert eine schlanke Mittfünfzigerin in einem sündhaft teuren Kleid entgegen.

„Von Piekenstein. Sylvia Anna-Sophia von Piekenstein“, stellte sie sich vor und entbot Robert ihre Hand zum Kuss. Etwas ungelenk küsste er denn auch die Hand der Dame. Das amüsierte Schmunzeln des Butlers über seine Unbeholfenheit entging ihm dabei aber nicht. „Am besten zeige ich Ihnen gleich Rikos Zimmer und sie fangen mit ihrer Arbeit an“, ergriff Frau von Piekenstein das Wort. Über Geld musste sie wohl auch nicht reden. Um sein Honorar machte sich Robert entsprechend wenig Sorgen. Eilfertig folgte er ihr die Treppe hinauf und einen langen Flur entlang. An den Wänden hingen kaum Bilder von Familienmitgliedern. Dafür gab es umso mehr Bilder eines ... Nun ja, Hund mochte Robert das Tierchen nicht nennen. Offensichtlich war das das über alles geliebte Schoßtier der Dame von Piekenstein.

„Hier ist sein Zimmer“, schluchzte sie und gab Robert den Weg in ein großes, helles Zimmer frei. Der glaubte seinen Augen nicht zu trauen. Hundedeckchen, Hundekörbchen, Hundespielzeug. Das „Kinderzimmer“ war wohl eher ein Hundezimmer - und das verschwundene Kind dann wohl auch kein Mensch, sondern ein Hund. Sein Gesicht musste göttlich gewesen sein, denn der bisher noch recht reservierte Butler konnte sich ein amüsiertes Glucksen über Roberts Entsetzen trotz bester Ausbildung nicht verkneifen.

Es dauerte einen Moment, bis Robert seine Fassung wieder gewann. Den Butler strafte er mit einem bösen Blick, bevor er sich Frau von Piekenstein wieder zuwandte.

„Seit wann ist Riko denn jetzt schon verschwunden?“, fragte er in möglichst professionellem Ton. „Lassen Sie mich mal überlegen“, erwiderte Frau von Piekenstein nachdenklich.

„Genau! Das war an dem Tag, bevor ich zum Frisör gegangen bin.“ „Und wann waren Sie beim Frisör?“, erkundigte sich Robert irritiert. Oh, das sei genau drei Tage nach ihrem Besuch bei ihrem Lieblingskürschner gewesen. „Und der war wann?“, bohrt Robert leicht ungeduldig nach.

Wenn sie sich recht erinnere, gab Frau von Piekenstein zurück, sei der wiederum fünf Tage nach Tantchens Geburtstag gewesen. Das wisse sie deshalb so genau, weil ihre älteste Tante an diesem Tag ihren Neunzigsten begangen hatte. „Und wann hatte die Tante wohl Geburtstag?“, seufzte Robert langsam leicht genervt. Der Geburtstag sei eine tolle Feier gewesen. Deshalb habe sie das Damenkränzchen zwei Tage später noch zu einem kleinen Umtrunk im örtlichen Café eingeladen.

Das mit dem Umtrunk sei ja nett, stöhnte Robert nun sichtlich entnervt, doch wann sei dieses vermaledeite Kaffeekränzchen denn nun gewesen. Warum er denn so gereizt sei, gab Frau von Piekenstein pikiert zurück. Vier Tage später sei sie bei ihrem Schneider vorstellig geworden und das sei ein Donnerstag gewesen, weil dieser Schneider eben nur Donnerstag für sie zu sprechen sei. Dann aber habe er auch den ganzen Tag für sie Zeit.

Robert stöhnte. Ihm schwirrte der Kopf. Vor wie vielen Tagen ist dieser verdammte Kö... äh ... dieser süße Hund jetzt genau verschwunden und welcher Wochentag war das?

Wer kann unserem Privatdetektiv Robert Finder helfen und sagen, seit wann der Hund von Frau von Piekenstein verschwunden ist und an welchem Wochentag es genau war?


Viel Spaß beim Knobeln - Uli


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#214 von monika ( Gast ) , 13.01.2017 16:56

der hund ist seid sonnabend verschwunden

monika

RE: Die Wissensfrage des Tages !

#215 von Uli , 13.01.2017 17:32

Zitat von Gast im Beitrag #214
der hund ist seid sonnabend verschwunden


Liebe Monika,

leider falsch, aber gib bitte nicht auf.

Gruß - Uli


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#216 von Amelie , 13.01.2017 18:25

Ich glaube der Tag des Verschwindens war ein Freitag, somit ist der Hund seit 2 Tagen fort


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#217 von manni.forever , 13.01.2017 18:39

Ja S..erei, schon wieder zu spät.

Amelie glaubt, glaube ich richtig.

 
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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#218 von Uli , 13.01.2017 22:23

Richtig Amelie und Manni

und hier die komplette Lösung, weil das Warum gehört ja irgendwie auch dazu:

Der Hund von Frau von Piekenstein ist seit zwei Tagen verschwunden.
Da heute Sonntag ist, war der Frisörbesuch am Samstag. Beim Kürschner war die
Dame am Mittwoch vor dem Verschwinden des Hundes.
Tantchens Geburtstag war am Freitag vor dem Kürschnerbesuch und die Kaffeeeinladung
folgte damit am Sonntag. Beim Schneider konnte Frau von Piekenstein also nur am Donnerstag
eingetroffen sein. Der Tag des Verschwindens von Riko ist daher der Freitag gewesen.


Ich muss nun leider ein paar Tage aussetzen, es bahnt sich wohl ein Trauerfall in meiner Familie an.
Vielleicht mag aber jemand einspringen und neue Rätsel einstellen.

Seid lieb gegrüßt - Uli


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#219 von Amelie , 13.01.2017 22:45

Dann wünschen wir dir natürlich alles Gute und viel Kraft in dieser Zeit für dich und deiner Familie.
Liebe Grüße
Amelie


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#220 von Amelie , 14.01.2017 11:25

Guten Morgen liebe Forumsteilnehmer
Damit ihr auch heute wieder die Chance habt, euer Wissen zu testen, kommt die Frage diesmal von mir :
Wie lautet der "richtige" Name des Menschenrechtsaktivisten Nelson Mandela? Weshalb ist er uns unter dem Namen Nelson bekannt?
Viel Spaß beim Rätseln!
Amelie


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#221 von Margitta , 15.01.2017 19:53

Hallo Amelie sicher bin ich mir jetzt nicht,

Sein Name : Rolinlahla

Kann es sein das er den Namen Mandela mit den ersten Schultag bekam?
Gehörte die Familie zu einem Königshaus?

 
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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#222 von Amelie , 16.01.2017 19:34

Hallo Margitta,
Ganz knapp - Der Name lautet Rolihlahla.
Das bedeutet übersetzt so viel wie Unruhestifter. Den Namen bekam er an seinem ersten Schultag an der Missionsschule, dort bekamen die Kinder christliche Namen.
Seine Familie gehörte zur Königsfamilie der Thembu, jedoch waren sie nicht in der Erbfolge als König sondern als deren Berater.
Sehr gut gelöst!
Viele Grüße
Amelie


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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#223 von Amelie , 17.01.2017 10:24

Neuer Tag, neues Rätsel:
Wer hat Flügel aber keine Federn?
Viel Spaß!


Amelie  
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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#224 von Margitta , 17.01.2017 11:37

Zitat von Amelie im Beitrag #223
Neuer Tag, neues Rätsel:
Wer hat Flügel aber keine Federn?
Viel Spaß!


Amelie jetzt warst du aber schnell, gerade hatte ich mir ein Rätsel für heute Überlegt.

Antwort auf dein Rätsel: Das Flugzeug

 
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RE: Die Wissensfrage des Tages !

#225 von Uli ( Gast ) , 17.01.2017 12:50

Zitat Margitta: Antwort auf dein Rätsel: Das Flugzeug

Hehehe - eine Scherzfrage mit mehreren Antwortmöglichkeiten.

Ich habe noch zwei Möglichkeiten:

Das Fenster oder die Nase.

Gruß vom Uli

Uli

   

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